Medien-Echo


In der Schweiz gibt es bereits verschiedene regionale Online-Zeitungen. Pionierarbeit leistete Peter Knechtli mit seinen Basler Onlinereports.ch.

 

NZZ online

3. April 2009

 

 

Was die Internet-Präsenz (bz-online.ch) und dessen Ranking betrifft, ist die Basellandschaftliche Zeitung längst in die Bedeutungslosigkeit abgesunken. Hier bewegt sich OnlineReports schon beinah auf Augenhöhe mit dem BaZ-Portal und spielt vermutlich bereits eine wichtigere Rolle für die Medienvielfalt in der Region als die die BZ mit ihrem sehr kargen Angebot im Web.

 

info und wissen online
23. Januar 2009

 

 

Das Murren aus dem Rheinknie ist seit 25 Jahren zu vernehmen, viele sind unzufrieden. Immerhin schafft es ein herausragender Journalist seit einigen Jahren, die baz immer wieder herauszufordern: Peter Knechtli mit seinem "OnlineReports". Das Design des Webauftritts ist grauenvoll, dafür überzeugt der Inhalt.


Mark Balsiger

in wahlkampfblog.ch vom 2. Dezember 2008



"Die Hürden, im Internet eine Konkurrenz aufzuziehen, sind sogar extrem klein. Eine Onlinezeitung lässt sich mit minimalem Aufwand umsetzen. Das beweist onlinereports.ch in Basel seit vielen Jahren täglich. Dessen Berichte werden nicht selten in der «Basler Zeitung» zitiert."

 

Neue Luzerner Zeitung
12. April 2008

 


"Soweit sich der Markterfolg messen lässt, ist er bei OnlineReports beachtlich. Vergangenes Jahr wurden 1,5 Millionen Zugriffe gezählt, das sich 4'000 bis 6'000 Nutzer pro Tag." (...) "Die Tendenz ist nach wie vor so kräftig steigend, dass OnlineReports jetzt gewzungen ist, in ein neues Datenbanksystem zu invesiteren."


Karl Lüönd
in der NZZ vom 8. Juni 2007



"Auf der Medien- und Informatikseite stellt Karl Lüönd den Gründer der Schweizer Internetzeitung Onlinereports.ch, Peter Knechtli, vor. "Onlinereports war von Anfang an journalistisch motiviert und profitierte von seiner Alleinstellung, wie der Medienberater Manfred Messmer betont: 'Onlinereports dient nicht als Ergänzung zu einem Printmedium. Knechtli hat als Erster erkannt, dass man im Internet mit relativ bescheidenen Mitteln als Journalist zum Ich-Verleger werden kann. Damit hat er eine konkrete Alternative zu all den Plänen und Luftschlössern für eine Konkurrenz zur BaZ (Basler Zeitung) geschaffen.'"


Spiegel online
9. Juni 2007



Im Jahr 2006 verzeichnete das Basler News-Portal «OnlineReports.ch» 1,3 Millionen Besuchende. Das unabhängige Nordwestschweizer News-Portal sei damit weiter auf Wachstumskurs, heisst es in einer Pressemitteilung. Erstmals überstieg im Jahr 2006 die Zahl der Besucherinnen und Besucher die Millionengrenze: Gegenüber dem Vorjahr konnte die Zahl der Besucher um 43 Prozent gesteigert werden. Insgesamt wurden letztes Jahr rund 4,35 Millionen Seiten abgerufen. Gestiegen ist auch die Beachtung durch andere Medien, die immer wieder News der Internetplattform aufgreifen.


Basler Zeitung
24. Januar 2007



OnlineReports ging im Herbst 1997 aufs Netz und gilt seither als älteste und kommerziell unabhängige Internet-News-Site der Schweiz.


TeleBasel
20. Februar 2007



OnlineReports, das News-Portal mit Sitz in Basel, verstärkt das Kultur-Angebot durch einen eigenen Channel. Gleichzeitig wird die Kultur-Berichterstattung selektiv ausgebaut. Dies teilte der verantwortliche Editor Peter Knechtli am Freitag in einem Communiqué mit.

Bisher waren kulturelle Berichte auf onlinereports.ch in unterschiedlichen Channels untergebracht. Neu kann über die Navigationsleiste auf der Frontseite ein eigenständiger Kultur-Channel angesteuert werden. Das neu geschaffene Angebot umfasst Eigenleistungen aus dem kulturellen Leben mit Betonung der Region Basel - Museen, Theater, Ausstellungen, Bücher, Events.

Über den Kultur-Channel kann zudem die Seite "KulturKlick" angesteuert werden. Hier bietet Online-Reports "ein erlesenes Panorama aktueller Kurzmeldungen zu kulturellen Aktivitäten" an -- von der News-Meldung über die redaktionelle Veranstaltungs-Vorschau und der Filmbesprechung bis zum Gastro-Tipp.

 

persoenlich.com
2. Oktober 2005


 

"'Ja, hallo?' Braungebrannt steht Knechtli am Schreibtisch, am Ohr den Hörer, lächelt. Dann setzt er sich. 'Heute morgen? Im Bett aufgefunden? Seine Frau? Ja ... mhm ...' Fünf Minuten später legt er den Hörer auf, sagt: ' Markus Kutter ist gestorben.' Die sonst so zielgerichteten blauen Augen schweifen kurz ab. Blick ins Leere."


Volksstimme
5. August 2005



"Peter Knechtli ist 'Mister OnlineReports'. Mit grossem Einsatz hat er seine eigene Internetplattform etabliert. (...) Die Schnelligkeit ist die grosse Stärke von 'OnlineReports'. (...) Knechtli hat sich mit der Art seiner Berichterstattung (fundiert, zuweilen auch etwas bissig) über die Politik beider Basel einen Namen gemacht. Zusammen den journalistischen Erstleistungen und den intelligenten Kolumnen machen diese Texte die edlen Fleischstücke in Knechtlis Suppe aus."


Basellandschaftliche Zeitung
20. Juli 2005



"Originärer Online-Journalismus ist laut Medienforscher Vinzenz Wyss aber auch hierzulande möglich. Er verweist auf das Newsportal OnlineReports des Basler Recherchier-Journalisten Peter Knechtli: 'Dort erfüllen sich die Vorstellungen über Public Journalism am konkretesten.'"

 

"m" (Zeitung der Mediengewerkschaft "comedia")
vom Februar 2005



BaZ-Chefredaktor Ivo Bachmann erklärte an der Dreikönigstagung des Zeitungsverlegerverbandes in Zürich, dass seit der Auffrischung des Blattes 6000 Schnupper-Abos und 2000 neue Voll-Abos gezeichnet worden seien. Im Marktvergleich sei sogar eine «positive» Entwicklung im Anzeigenmarkt registriert worden. Allerdings habe die BaZ-Leserschaft lernen müssen, «mit einer journalistisch statt opportunistisch gemachten Zeitung zu leben», wie dies der unabhängige Journalist Peter Knechtli («Online-Reports») formuliert hatte.


Klein-Report
11. Januar 2005



"... Dies meldeten die in Basel als Alternative zur Monopolzeitung vielbeachteten 'OnlineReports', bei denen renommierte Journalisten mitarbeiten."


Frankfurter Allgemeine Zeitung
18. Juni 2004



Einer der Pioniere im Online-Journalismus in der Schweiz ist Peter Knechtli. Seit 1998 bedient die OnlineReports GmbH die Internet-Nutzerinnen und -Nutzer in der Grossregion Basel mit Neuigkeiten. Die Seite werde rund ein halbe Million Mal pro Jahr angewählt, die Tendenz sei steigend, sagt Knechtli.

Das Zielpublikum ist «das überdurchschnittlich wirtschaftlich und politisch engagierte Segment, das anspruchsvolle Nachrichten und Hintergründe sucht», betont er. Finanziert wird die virtuelle Zeitung durch die Einnahmen von Online-Reklame. Die Nachfrage nach Werbemöglichkeiten beim Basler Newsportal nimmt laut Knechtli zu. Im Gegensatz zu verschiedenen anderen Internet-Zeitungen lege OnlineReports grossen Wert auf redaktionelle Eigenleistungen. Die Bereiche, die fürs Internet bearbeitet werden, sind vor allem Primeurs und Kommentare aus der regionalen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. «Aber auch Themen, die heute jeden aufgeklärten Bürger und jede Bürgerin interessieren sollten. Neben einem kleinen Redaktionsteam steuern unter anderem auch der Radio-DRS-Asienkorrespondent Peter Achten und der Publizist Aurel Schmidt Texte bei. Als grosse Vorteile des Online-Journalismus nennt Knechtli die «Unmittelbarkeit, das Tempo, die Flexibilität». Internetzeitungen würden keinen Redaktionsschluss kennen.


St. Galler Tagblatt
15. Mai 2004



Auch "OnlineReports" bietet neben aktuellen Meldungen, die die Region Basel betreffen, ein Meinungsforum für Publizisten wie Peter Achten, Aurel Schmidt, Hansjörg Schneider und Claude Bühler. Dazu kommen Reportagen aus Gesellschaft, Konsum, Ökologie, Wirtschaft und Politik. Leserreaktionen erscheinen neben den Texten, auf die sie sich beziehen.


NZZ
über Schweizer Online-Medien
7. Mai 2004



Durch die Förderung alternativer Lokalmedien, damit in Monopolräumen wieder ein Aussenpluralismus entsteht. Da lokales kommerzielles Radio und Fernsehen in der regel primär unterhaltungsorientiert ist und dem politischen Diskurs wenig Bedeutung beimisst, müsste es sich um Printmedien oder um Online-Angebote handeln. Die Frage ist allerdings, was eine relativ kleine Zeitung alles anbieten müsste, damit sie für das Publikum zur Alternative zum Monopolblatt würde. Wahrscheinlich wären alle Merkmale der Komplettzeitung erforderlich (wie: Korrespondentennetz, spezialisierte Redaktion, differente Lokalteile, Dienstleistungen, Radio- und Fernsehbeilage, Ausgehmagazin). Nur so würde die „Basellandschaftliche Zeitung“ in Basel, der „Willsauer Bote“ in Luzern, die „Botschaft“ in Baden und Aarau, das „Solothurner Tagblatt“ in Solothurn, die „Thurgauer Zeitung“ in St. Gallen zur ebenbürtigen Konkurrenz des Hauptblattes. In vielen Regionen ist gar keine Print-Alternative mehr in Sicht. Hingegen könnten überall Online-Angebote gefördert werden (wie beispielsweise www.onlinereports.ch in Basel).


Schweizerische Gesellschaft
für Kommunikations- und Medienwissenschaft

in ihrer Vernehmlassung zum vorgeschlagenen Medienartikel
vom 13. Februar 2003



Das Nordwestschweizer News-Portal OnlineReports.ch vermeldet für das vergangenen Geschäftsjahr nachhaltiges Wachstum. Die Zahl der abgerufenen Seiten habe sich mit 90'000 im Referenzmonat Oktober im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt, wie es in einer Mitteilung heisst. Auch die Zahl der Besuche stieg im Vergleichsmonat von rund 20'000 auf 30'000 (+ 50 Prozent) an. Da es gelungen sei, die Werbekundschaft zu vergrössern, hätten sich auch die Einnahmen aus der Bannerwerbung entsprechend positiv entwickelt - wenn auch von einem tiefen Niveau ausgehend, wie es weiter heisst.


"Persönlich" online
5. November 2002



Der Schweizer Onlinedienst "OnlineReports" hat jetzt seinen Mitbewerber 'Blick' verklagt, weil dieser unerlaubterweise ein Bild übernommen hatte.

In dem unerlaubten Kopieren sieht das Onlineportal einen klaren Verstoß 'gegen das Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb' und reichte deswegen die Klage ein.

Im August 2001 hatte Blick.ch ein Bild eines Schweizer Politikers unautorisiert von der Homepage des "OnlineReports" kopiert und auf die eigene Startseite gestellt. Dies blieb bei "OnlineReports" jedoch nicht unbemerkt.


Stern online
22. Mai 2002



Der journalistische Online-Dienst von Peter Knechtli in Basel wächst markant: Seit letztem Jahr hat sich die Zahl der abgerufenen Seiten um 63 Prozent erhöht. An Spitzentagen werden gegen 4'000 Seiten abgerufen. Die Zahl der Besuche stieg um 75 Prozent. Das heruntergeladene Volumen erhöhte sich auf rund 1,4 Millionen Megabyte.


Schweizerische Gesellschaft
für Kommunikations- und Medienwissenschaft (SGKM)

Newsletter Nr. 1,
1. Dezember 2001

 

 

Peter Knechtli, Gründer und Betreiber von OnlineReports.ch, lieferte eine anschauliche Demonstration von attraktiven online-Zeitungsseiten, die er an die Wand projizierte. Dies sei "die faszinierendste Phase" seiner bald 30-jährigen journalistischen Tätigkeit, erklärte der leidenschaftliche Online-Pionier.


"journimail"
7/01
Organ des Bernischen Vereins der Journalistinnen und Journalisten

 

 

"Das Nordwestschweizer News-Portal OnlineReports vermeldet für das vergangene Jahr ein konstantes Wachstum. Die Zahl der wöchentlich besuchten Seiten stieg auf 16'000, was fast einer Verdoppelung entspricht. An Spitzentagen werden zwischen 3000 und 4000 Seiten abgerufen. Um konstante 40 Prozent und ohne saisonale Einflüsse stieg die Anzahl der Besuche."


"Persönlich"
18. Januar 2002

 

 

"Einer, der nicht mehr von einem Medienmonopol der BMG sprechen mag, ist der Journalist Peter Knechtli. Schliesslich trägt er mit seinem zunehmend erfolgreichen, oft BMG-kritischen Online-Medium (www.onlinereports.ch) selbst dazu bei, es aufzubrechen. 'Peter Knechtlis OnlineReports ist in der Region eine wichtige Stimme geworden', bestätigt Radio-Basilisk-Chef Christian Heeb, 'seine Beiträge sind bei uns regelmässig auf den Bildschirmen'.

KLARTEXT
Das Schweizer Medien-Magazin
Ausgabe 6/2001

 

 

Dieser Dienst des Freien Journalisten Peter Knechtli zählt bei den Lesern offenbar als Geheimtipp und kommt einer Online-Zeitung gleich. Die Rubriken sind gut gefüllt und informativ. Das Design möchten wir allerdings hinterfragen. Schlanke, schnelle Sites sind super, aber auch die lassen sich etwas harmonischer gestalten.


Internet Standard
2.3.2001

 


"Mit 1.000 Visits und 3.000 Pageviews täglich konnte das Basler Newsportal OnlineReports.ch im vergangenen Jahr markant zulegen. "Reich werde ich damit nicht," meint der Gründer von OnlineReports, Peter Knechtli, gegenüber dem Netzticker, "aber mein Ansporn ist ja auch kein kommerzieller, sondern ein publizistischer". Trotzdem ist Knechtli überzeugt, dass hinter OnlineReports ein tragfähiges Geschäftsmodell steckt. So haben sich die Einnahmen aus der Bannerwerbung im letzten Jahr verdoppelt, womit der Dienst laut Knechtli kostendeckend betrieben werden kann."


Netzticker
1. Dezember 2000

 


"In der Schweiz gibt es bislang erst kleine Nischen-Produkte dieser Art; in Basel etwa stellt der freie Journalist Peter Knechtli seinen Online-Reports mit selbst recherchierten Stories ins Netz."

 

"gazette"
Magazin des Syndikats Schweizer Medienschaffender3/2000

 

 

"Einen ganz anderen Ansatz verfolgt der Basler Freie Peter Knechtli mit seiner Homepage www.onlinereports.ch: 'Bei mir ist Eigenleistung das Markenzeichen.' Der 50-Jährige, der unter anderem für 'Bilanz', 'SonntagsZeitung' und verschiedene Tageszeitungen arbeitet, setzt ausschliesslich selbst recherchierte Geschichten ins Netz."


"Klartext"
Schweizer Medien-Magazin
August 2000

 

 

"Peter Knechtli gehört mit seinen OnlineReports zu den schnellsten Journalisten der Region: Die heissesten News sind bereits zehn Minuten nach einer Pressekonferenz oder einem Ereignis unter der Adresse www.onlinereports.ch nachzulesen. Da kann selbst das Radio nicht mithalten." (...) "Die Leserschaft von OnlineReports setzt sich zu einem grossen Teil aus 'überdurchschnittlich interessierten und engagierten Online-Usern' zusammen, die das Internet-Medium als Ergänzung zu ihrer Tages-Lektüre nutzen. Darunter sind etliche Entscheidungsträger aus Politik und Wirtschaft zu finden. Die Leserbriefseite von OnlineReports liest sich denn auch wie ein Who is who der aktuellen Schweizer Spitzenmanager."


"Regio aktuell"
Magazin der Region Basel
August 2000

 

 

"Seit 1998 betreibt der Freie Journalist Peter Knechtli von Basel aus seine Website www.onlinereports.ch. Er versteht sich damit als Gegengewicht zum Zeitungsmonopolisten Basler Zeitung (BaZ) in der Nordwestschweiz. ... Mit seinen 300 bis 500 User-Sessions sprich Lesern täglich ist er allerdings auf gutem Weg, seinen hoch gegriffenen Anspruch einzulösen."


"Persönlich"
Zeitschrift für Werbung, Marketing und Medien
Juni 2000

 

 

"Was Firmenbosse oder Behörden lieber unter dem Deckel behalten, erfährt Peter Knechtli dank seines digitalen Briefkastens und macht es öffentlich. Vielleicht ein Paradebeispiel für das, was die Internetbegeisterten als herausragendste Qualität dieses Mediums sehen: Den Leuten Informationen zu bieten, zu denen sie bis jetzt keinen Zugang hatten." (...) "Gerade weil OnlineReports auf die Nordwestschweiz ausgerichtet ist, hat dies auch eine medienpolitische Seite: Das viel beklagte Monopol der Basler Zeitung gibt es im Internet nicht. Und Peter Knechtli sieht OnlineReports auch als Beitrag zur Meinungsvielfalt."


Schweizer Radio DRS
Regionaljournal Basel
2. Mai 2000

 

 

"Mit Online Reports hat er ein zukunftsweisendes publizistisches Produkt entwickelt."


"m"
die Zeitung der Medien-Gewerkschaft comedia
Zürich
2. Dezember 1999

 


"Peter Knechtli, der erste Online-Journalist der Region Basel."


Tele Basel
in einer Reportage vom 27. April 1999



"Die Peter Knechtli Reports sind ein Beispiel für die Besetzung eines Nischenmarktes für Neueinsteiger. Da in der Nordwestschweiz bislang alle neuen Zeitungsprojekte an der dominanten Marktmacht der Basler Zeitung gescheitert sind, hat Peter Knechtli das Internet als Verbreitungsmedium gewählt. Das Internet ermöglicht es ihm, Lokalinformationen aus einer andern Sichtweise kostengünstig an die KonsumentInnen zu bringen."


Infras Medienforschung
Internet und Medienperspektiven
April 1999



"Der Journalist Peter Knechtli plaziert auf einer eigenen Homepage seine Stories im "Eigenverlag". Die Exklusivität seiner Artikel gepaart mit brandheisser Aktualität macht seine Homepage zum idealen Werbeträger."


Collage
Zeitschrift für Planung, Umwelt und Städtebau
3/98



"Informationen über die Region bietet der Journalist Peter Knechtli an. Knechtli wartet mit interessanten Geschichtlein und Geschichten auf."


Volksstimme von Baselland
24. Juli 1998



"Ueber die Adresse www.peterknechtli.ch kann man aber nicht nur Zeitung lesen, sondern auch auf ein umfangreiches Archiv zugreifen. Tips für Geschichten können über einen digitalen Briefkasten abgelegt werden."


TeleBasel
10. Februar 1998



"Innovativ und clever fand Novartis-Boss Daniel Vasella die neuste Internet-Seite aus der Region Basel; das Angebot des Journalisten Peter Knechtli, der mit scharfem Blick aus der Pharma-Metropole berichtet und regelmässige Updates zu seinen Themen verspricht."


Brückenbauer
27. Januar 1998


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"Urteile des Bundesstrafgerichts sollen nicht ans Bundesgericht weitergezogen werden können. Bei anderen Differenzen schliesst sich der Ständerat dem Parlament an."

Und:

"Der Ständerat und Claude Janiak halten an der einen Differenz zum Parlament fest."

BaZ online
vom 10. März 2010
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Achtung, Revolution: Der Ständerat löste sich aus dem Parlament heraus. Bundesrat, sofort handeln!


Ausgeh-Tipps der Woche


(ausgewählt durch die Redaktion der ProgrammZeitung)

15. bis 21. März 2010

• THEATER
Wüstenbuch. Musiktheater von Beat Furrer nach Texten von Händl Klaus, Ingeborg Bachmann u.a. sowie dem Papyrus 3024. Regie Christoph Marthaler (UA). Premiere
Musical Theater Basel, Messeplatz 1  
20.00
Mo 15.3.2010

• KLASSIK | JAZZ
Basel Sinfonietta: Neues aus Amerika. Laurie Anderson, E-Violine & Vocals. Streichquartett: DoelenKwartet. Leitung Kaspar de Roo. Werke von John Zorn, Julia Wolfe, Laurie Anderson, Arvo Pärt, Dennis Russell Davies, Michael Gordon (Konzerteinführung 18.45)
Stadtcasino Basel, Steinenberg 14  
19.30
Fr 19.3.2010

• LITERATUR
Literarisches Forum: Furchtlos. Lesereihe: Auf den Leib geschrieben. Lesende Lea Schmocker & Thomas Douglas
Fechtclub Basel, Theaterstrasse 12
17.00
So 21.3.2010

RückSpiegel


Im Bericht über die Strafanzeigen gegen einen Treuhänder und früheren Sissacher Gemeindeverwalter und Gemeinderat bezog sich TeleBasel auf OnlineReports.

Die Basellandschaftliche Zeitung berichtet unter Berufung auf OnlineReports über die Haltung des Vorstands zu den personellen Problemen bei der "Mission 21".

Das Regionaljournal von Schweizer Radio DRS zitierte aus dem Kommentar von OnlineReports zum Ausgang der Basler Landhof-Abstimmung.

Lukas Hausendorf von 20 Minuten bediente sich auf OnlineReports zum Thema SVP und Brandstiftung in Riehen, ohne die Quelle zu nennen.

Das Kommunikations-Portal persoenlich.com berichtete über die Boykott-Aktion der Riehener SVP gegen OnlineReports. "Nein, wir handhaben das nicht so", habe SVP Schweiz-Pressesprecherin Silvia Bär "leise Verwunderung über die Riehener Ortspartei durchschimmern" lassen. Das Portal berichtete auch über die Boykott-Aufhebung. Auch 20 Minuten berichtete über den Communiqué-Bann.

TeleBasel griff den OnlineReports-Kommentar über den Brandstifter-Aspekt im Wahlkampf der Riehener SVP auf.

Die Basellandschaftliche Zeitung liess sich durch den OnlineReports-Primeur zu einem ausführlichen Bericht über die gescheiterten Pläne eine Bioreaktors in Arlesheim inspirieren.

Das Medien-Portal persoenlich.com nahm die OnlineReports-Meldung über den Abgang von BaZ-Kommunikationschef Manuel Staub auf.

In ihrem Bericht über die Verleger-Dynastie Hagemann bediente sich die Weltwoche gleich abschnittweise an OnlineReports, ohne die Medien-Quelle zu nennen. Eine effiziente Jagd-Leistung, Kari! Korrekt zitierte die Wochenzeitung OnlineReports zum BaZ-Deal.

Den Recherchierfonds von OnlineReports hat, fast drei Jahre nach seiner Installation, nun auch der Klein-Report bemerkt. "Basler Online-Zeitung auf Betteltour", missversteht der Branchendienst aber im Titel seiner Meldung, dass dieser Fonds ein Versuch ist, die Leserinnen und Leser zu einem freiwilligen Abonnement-Beitrag zu motivieren, damit OnlineReports weiterhin kostenlos zugänglich ist.

Das Schweizer Fernsehen sendete ein Statement von Peter Knechtli zum Verkauf der "Basler Zeitung Medien". Die welsche Zeitung Le Temps zitierte in ihrem Bericht über den Verkauf ausführlich aus einem Gespräch mit OnlineReports-Editor Peter Knechtli. Auch die Tribune de Genève und 24 Heures zitierten OnlneReports.

NZZ online
zitierte in ihrem Bericht über Vasellas Rücktritt als Novartis-Konzernchef ein Vasella-Interview mit OnlineReports.

Die OnlineReports-News über den Wechsel an der Spitze der SP-Grossratsfraktion wurde von BaZ online, der Basler Zeitung und von der Basellandschaftlichen Zeitung aufgenommen.

Die SonntagsZeitung, der Sonntag, das Regionaljournal Basel von Schweizer Radio DRS, Radio Basel, TeleBasel, die Basler Zeitung und 20 Minuten zogen den OnlineReports-Primeur über die Arisdörfer Schächt-Affäre nach.

TeleBasel
berief sich in seiner Meldung über den bevorstehenden Wechsel an der Basler Denkmalpflege auf einen OnlineReports-Primeur.

Die Basler Zeitung nahm die politischen und beruflichen Pläne des künftigen Basler SP-Nationalrats Beat Jans auf, die OnlineReports öffentlich gemacht hatte.

Die Zeitung Le Temps bezog sich in ihrem Bericht über das geplante Roche-Hochhaus auf OnlineReports.

NZZ online
publizierte das Interview-Video, das OnlineReports am Tag nach dem Erdbeben von 8. Dezember 2006 mit Markus Häring führte.

TeleBasel
, die Basler Zeitung und die Basellandschaftliche Zeitung nahmen den OnlineReports-Primeur über den Abgang von IWB-Vizechef Beat Huber auf.

In der Satire-Sendung "Giacobbo Müller" von SF nahm Viktor Giacobbo auf die Aussage des Basler Regierungspräsidenten Guy Morin zur Berechtigung von Muezzinen in der Schweiz im OnlineReports-Interview Bezug.

Blick Online bezog sich in seinem Bericht über die Demo der Muslime in Bern auf ein OnlineReports-Porträt des Bieler Konvertiten und Kundgebungs-Organisators Nicolas Blancho.

Weitere RückSpiegel