© Fotos bei Monika Jäggi, OnlineReports.ch
"Wir sehen uns als Pioniere": Nahrungs-Fabrik Urban Farmer-Box

Die Stadt-Bauern kommen: Fische und Gemüse auf dem Flachdach

Was steckt hinter dem kapitalintensiven Treibhaus-Projekt der "Urban Farmers"? Kann das funktionieren?


Von Monika Jäggi


Zuerst kamen die Gemeinschaftsgärten im "Landhof" und auf dem "Milchsuppe"-Areal, dann wurde Basel als Bienenstadt entdeckt. Bald werden Fische und Gemüse durch "Urban Farmers" auf Stadtdächern produziert. Die urbane Landwirtschaft wird um eine Facette reicher. Ein Überblick.


Selber gepflanztes Gemüse aus dem Gemeinschaftsgarten des Verein "Urban Agriculture Basel" (UAB) oder Gurken und Forellen aus der kommerziell betriebenen Dachfarm der "Urban Farmers"? Bald haben Stadtbewohner die Wahl zwischen Nahrungsmittel, die im Gemeinschaftsgarten "Landhof" in der Erde wachsen, oder solchen, die mit der Aquaponic-Technik, im Wasser stehend, auf dem Dach gezogen werden.

Schrebergarten der Zukunft


Die Idee hinter der Dachfarmen zielt auf das steigende Bedürfnis, Nahrungsmittel umweltgerecht zu produzieren. Seit 2003 haben Studierende an der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften (ZHAW) in Wädenswil am "Schrebergarten der Zukunft" getüftelt – an der Idee, wie sich Lebensmittel in der Stadt ohne Pestizideinsatz, mit minimalem Wasser- und Energieaufwand sowie stark reduzierten Transportkosten produzieren lassen.

Die Lösung haben sie in der Aquaponic, einer Mischung aus Aquakultur (Aufzucht von Fischen) und Hydroponic (Aufzucht von Pflanzen im Wasser) gefunden und die Technik in einem Container mit aufgesetztem Treibhaus – der Urbane Farmers Box - getestet (Bild oben). Die Box ist ein Prototyp des aufgesetzten Treibhauses, wie es nun auf dem Dach des Lokomotivdepots auf dem Basler Dreispitz-Areals in viel grösserem Umfang gebaut wird.

Salatköpfe auf Styroporflossen

Wie funktioniert das Prinzip der Aquaponic? Salatköpfe, Basilikum und Tomatenpflanzen schwimmen auf Styroporflossen (Bild). Alle Wurzeln ragen in ein Kanalsystem, durch das Wasser aus dem Fischteich gepumpt wird. Die Nährstoffe aus dem Fischbecken in Form von Kot werden als natürliche Düngemittel für die Aufzucht der Nutzpflanzen verwendet. Diese filtern die Nitrate aus dem Wasser, das wieder zurück in das Fischbecken fliesst. Eine zusätzliche Düngung entfällt. Auf Pestizide und Fungizide wird verzichtet, ebenso auf Antibiotika.

Da die Fischzucht Bestandteil des Kreislaufs ist, verursacht sie keinen zusätzlichen Wasserverbrauch. Der geschlossene Kreislauf ermöglicht die Reduktion des Wasserbedarfs um 80 bis 90 Prozent. Das Wasser zirkuliert und versickert nicht ins Grundwasser. Bei einem Bewirtschaftungsaufwand von ein bis zwei Stunden pro Tag lassen sich mit der Box 200 Kilogramm Gemüse und 60 Kilogramm Fisch pro Jahr produzieren.

Produziert wird nach biologischen Vorgaben. Eine Zertifizierung erhalten die Urban Farmers jedoch nicht. Denn gemäss Richtlinien der Bio Suisse müssen die Wurzeln der Pflanzen in der Erde stehen.

Vom Prototypen zum Treibhaus auf dem Dach

Heute nennt sich das Team um Andreas Graber und Roman Gaus (Geschäftsführung) "Urban Farmers". "Wir sehen uns als Pioniere für die nachhaltige Transformation der Städte. Wir wollen in der Stadt grossflächig gesunde Nahrungsmittel produzieren und Inspiration sein für lokale Gemeinschaften, für Stadtentwickler, Gastronomiebetriebe, Immobilienbesitzer und Architekten" erklärte Graber, technischer Leiter und Projektleiter der ersten Stunde, während einer Führung durch die Versuchslabors der ZHAW, an der OnlineReports teilnahm.

Ein weiterer Bestandteil der Betriebsphilosophie ist die soziale Interaktion. "Die neuen Dachlandschaften sollen auch Begegnungs- und Bildungszentren werden und Stadtmenschen eine Naturerfahrung ermöglichen. Mit der Bildung einer Urban-Farmers-Gemeinschaft thematisieren wir die Idee der Selbstversorgung in der Stadt."

Langfristiges Ziel ist die grossflächige Anwendung der Aquaponic-Methode in Treibhäusern, die auf Dächern aufgebaut sind. "Interessant für uns sind ungenutzte Zwischenräumen, brach liegende Industrieflächen oder Flachdächer in Industriegebieten", erklärt Graber. Bis heute existiert jedoch noch keine Treibhaus-Farm "made in Wädenswil". Nach geeigneten Dächern haben sie in Europa und auch in Australien gesucht, vorerst fündig geworden sind sie im Dreispitz-Areal auf Münchersteiner Boden.

Das Potential auf Basler Dächern

Speziell in Basel orten die Stadtbauern ein grosses Potenzial: "In Basel liegen rund zwei Millionen Quadratmeter Dachfläche brach. Würden nur 100'000 Quadratmeter genutzt, könnten damit rund ein Viertel der Basler  Bevölkerung das ganze Jahr hindurch mit Fisch und Gemüse ernährt werden", ist Graber überzeugt. Schon bei einer Fläche ab 800 Quadratmetern kann zu marktüblichen Preisen produziert werden.

Auch die CMS ist vom Konzept überzeugt: Die Stiftung produziert auf ihren Bauernhöfen Lebensmittel. "Als Stiftung müssen wir auch innovative Projekte unterstützen und wollen in diesem Bereich neuen Ideen zum Durchbruch verhelfen", sagt der CMS-Kommunikationsverantwortliche Toni Schürmann gegenüber OnlineReports. Die Baubewilligung soll noch dieses Frühjahr erteilt werden.

Platz für mehrere Tonnen Fisch und Gemüse

Das Lokdepot an der Ecke Venedigstrasse / Frankfurtstrasse sei der ideale Standort dazu: unten Werkstadt, oben begrüntes Flachdach. Die Machbarkeitsstudie, die letztes Jahr von der CMS finanziert wurde, zeigte, dass das Gebäude nicht verstärkt werden muss, das Dach also der massiven Belastung der Wassercontainer standhalten wird. "Allerdings wurden die Gelder unter der Bedingung gesprochen, dass die Restfinanzierung zustande kommt. Jetzt muss der Tatbeweis kommen." Die Abnehmer der Produkte werden Genossenschafter sein, so die Idee.

Vorerst stehen auf dem Dach 250 Quadratmeter zur Verfügung. Diese Fläche reicht zwar für die Produktion von mehreren Tonnen Fisch und Gemüse, die rund 100 Personen ein Jahr lang ernähren – ist aber zu klein, um rentabel betrieben zu werden. "Dafür muss eine solche Farm viel grössere Dimensionen haben", sagt Roman Gaus. Immerhin stecken CMS, die Ernst Göhner Stiftung und ein privater Investor rund 750'000 Franken in die Infrastrukturkosten. "Die zukünftigen Betriebskosten soll gemäss Projektplan die Kommission für Technologie und Innovation des Bundes übernehmen", sagte Sven Michal, akademischer Mitarbeiter des Basler Finanzdepartements, zu OnlineReports.

Bio-Institut erfreut, aber etwas kritisch


Laut Professor Urs Niggli, dem Direktor des Forschungsinstituts für biologischen Landbau (FiBL) in Frick, "sind solche hydroponische Systeme weder in der Schweiz noch in der EU Bio-zertifizierbar". Dennoch finde er das Projekt "interessant". Es sei "gut, dass Geld in die Weiterentwicklung investiert wird". Für das Bio-Institut in Frick sei Urban Farmer "keine Konkurrenz". Viele Initiativen versuchten, neue und dringend nötige Ideen zu entwickeln. Niggli stellt in allen Entwicklungen unter dem Stichwort Urban Agriculture "momentan eine unheimliche Dynamik" fest. Vor allem die riesigen Städte in Entwicklungsländern, müssten "in Zukunft viel autarker werden, da es bei Krisen unmöglich ist, diese mit Nahrungsmittel sicher zu versorgen".

Auf die Frage, wie er die Technik der Aquaponic für die städtische Nahrungsmittelproduktion einschätze, meinte Niggli, ohne das Projekt im Detail zu kennen: "Nach unserem Wissen funktioniert das System nicht so absolut wie das immer dargestellt wird, also Pflanzenernährung nur über Fischfäkalien." Zudem sei "auch noch das EHEC-Infektions-Problem anzuschauen, wir sind da seit letztem Jahr etwas vorsichtiger geworden".

Unterschiedliche Pilotprojekte

In anderen Dimensionen der städtischen Nahrungsmittelversorgung bewegt sich das Pilotprojekt Gemeinschaftsgarten "Landhof" im Kleinbasel. Der Garten wurde 2011 von Mitgliedern des Verein UAB, mit Unterstützung der Stadtgärtnerei, gegründet. Ziel ist es, mit den Quartierbewohnern des Kleinbasel zusammen einen grünen Ort zu schaffen, wo sie unter Anleitung Gemüse pflanzen können.

Sind die "Urban Farmers" auf dem Dreispitz eine Konkurrenz für solche partizipativen Projekte? Bastiaan Frich, Vorstandsmitglied von UAB und Mitbegründer der Unigärten und des "Landhof" verneint: "Es freut mich, dass die Stadt etwas für die lokale Lebensmittelversorgung tut und dieses Projekt unterstützt."

Mehr als reine Nahrungsmittel-Produktion

Allerdings weist Frich auf die Unterschiede hin: "Das "Landhof"-Projekt geht über die reine Nahrungsmittel-Produktion hinaus, und deckt eine viel grössere Palette an Umwelt- und Gesellschaftsthemen ab. Uns ist die Förderung der Biodiversität in der Stadt wichtig. Deshalb pflanzen wir alte Gemüse- und Wildobstsorten an, es sind rund 80 Sorten aus dem ProSpecieRara-Sortiment." Ein anderer wichtiger Punkt sind die geschlossenen Kreisläufe, die es bei der biologischen Gartenpflege zu beachten gälte: "Wir schliessen Kreisläufe, wir kompostieren, wir mulchen, jäten, wir betreuen Bienen, alles bleibt an Ort."

Mittlerweile ist der "Landhof" auch zu einem sozialen Treffpunkt geworden. "Quartierbewohner, und viele Menschen mit Migrationshintergrund, die einen Lern- und Begegnungsraum suchen, kommen in den Gemeinschaftsgarten." Viel Freiwilligenarbeit sei in die Gartengestaltung und in die Betreuung geflossen, ohne grosse finanzielle Unterstützung, sagt Frich: "Wenn ein solcher Beitrag für ein Experiment auf einem Flachdach gesprochen werden kann, sollte das auch möglich sein für Projekte, die einen viel breit gefächerten Beitrag zu einer zufriedenen, gesunden Gesellschaft leisten."

Neue Idee für Schweizer Städte

Für Schweizer Städte ist die Idee der Treibhaus-Farmen neu – hat aber durchaus ihren Reiz. Warum nicht eine öde Dachfläche in einem Industrieareal für die Nahrungsmittelproduktion umgestalten, insbesondere, wenn auch das Gebäude selber davon profitiert (siehe Box unten). Schwieriger wird es, sich das Treibhaus als sozialen Treffpunkt vorzustellen oder als Ort, wo Stadtmenschen die Natur erleben können.

Noch ist ungewiss, ob sich die "Farm auf dem Dach" als Konzept durchsetzen lässt. Aber gut möglich, dass sich Investoren in anderen Städten auch von der Idee eines trendigen Treibhauses auf dem Dach überzeugen lassen. Vielleicht ist das auch eine der zukünftigen oder auch letzten Möglichkeiten, in zunehmend verdichtet gebauten Städten lokal Nahrungsmittel in grossem Still zu produzieren.

21. Februar 2012

Weiterführende Links:


Vision Integrierte Dachfarmen


mj. Städtische Farmen als fixer Bestandteil einer nachhaltigen Stadtentwicklung – das ist die Vision der "Urban Farmers". Ein Gebäude, mit dem der Wärme- und Energiefluss zwischen Gebäude und Treibhaus auf dem Dach optimal kombiniert wird. Die Abwärme der Liegenschaft wird zur Beheizung des Gewächshauses genutzt. Die Innenbelüftung erfolgt, indem die Aussenluft zuerst durch das Gewächshaus zirkuliert und dann, gereinigt, feucht und mit allerlei angenehmen Kräuterdüften angereichert, in das Innere des Gebäudes geführt wird. Strom und Wärme werden auf dem Dach durch Fotovoltaikanlagen erzeugt.


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"Ich begreife vieles nicht"

An und für sich habe ich nichts gegen urbane Dachgärten. Nur werden diese wohl nie den Wert eines Familiengarten erreichen. Man kann doch auch jetzt schon auf einem noch so kleinen Balkon Kräuter, Erdbeeren, Salat, Tomaten, Blumen u.s.w. pflanzen und später ernten. Nur, wieviele nehmen sich denn dafür überhaupt die Mühe?

 

Ich begreife aber vieles nicht. Zum Begegnungsort sollen diese Gärten werden. Für die jeweiligen Hausbewohner oder für jedermann? Wenn die Stadt schon jetzt für so viele zur Müllkippe geworden ist, wie wird es dann erst da oben? Jeden Tag 1-2 Stunden Arbeit müsste man investieren. Ob das eingehalten wird - oder ob es nach kurzer Zeit schon damit hapert? Wer wird die Fische artgerecht töten, ausnehmen, schuppen?

 

Und wenn doch bereits schon Sonnenkollektoren das Stadtbild beeinträchtigen sollen, wie wird denn da die Stadtbild-Kommission Freude an dieser Dächer-Landschaft haben? Dabei gäbe es ja wirklich nichts sinnvolleres als die tausenden Dächer für Strom ohne Atom zu nutzen. Und die Häuser jetzt schon zu begrünen, um die immer heisser werdenden Sommer in den Städten zu überleben.


Heidi Gisi, Basel




"Sicher auch für andere Städte von Interesse"

Der OnlineReports-Artikel erklärt das Hydroponic/Aquaponic-System besser als alles Andere, was ich bisher darüber gelesen habe – einschliesslich der Website der "Urban Farmers". Das Urban Farmers System würde sicher auch für Städte in Ländern mit heissem Klima und Wassermangel von grossem Interesse sein.


Alexander Radzyner, London




"Warum denn Schrebergärten opfern?"

Ich habe im Prinzip nichts gegen Urban Farming, grüne Dächer und ökologische Fischzuchten. Dennoch frage ich mich, warum man in Basel zahlreiche Schrebergärten dem hochpreisigen Wohnraum bzw. lukrativem Gewerbegebiet opfert und gleichzeitig 250'000 Franken aus dem CMS-Ertrag in das Projekt Lokdepot steckt, damit die "neuen Stadtlandschaften Begegnungs- und Bildungszentren werden und Stadtmenschen eine Naturerfahrung ermöglichen". Soweit ich das beurteilen kann, sind gerade Schrebergärten solche Orte.


Christine Valentin, Basel




"Spannend, kreativ und weltoffen"

Städte werden die neuen Nationen sein. Und dieses Projekt ist ein wesentlicher Schritt in diese Richtung. Spannend, kreativ und weltoffen. Ich danke OnlineReports für diesen Artikel.


Rolf Hermann, Schönenbuch



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"Fraglos ist der Verbrunnungsmotor ein Meisterwerk der Ingenieurskunst"

BaZ online
vom 2. Oktober 2020
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Das wären dann die revolutionären Wasser-Motoren.

RückSpiegel

 

Das SRF-Regionaljournal, die BZ, fasnacht.ch sowie LDP-Grossrat Michael Hug (Interpellation) nahmen die OnlineReports-Recherche über Lärmprobleme durch Trommler, Pfeifer und Gugge in Kleinhüningen auf.

Bajour schreibt, die Berichte von OnlineReports zur Baselbieter Velobahn-Affäre gefielen ihr "am besten".

In ihrem Kommentar über staatliche Medienförderung geht Prime News auf das über zwanzigjährige Bestehen von OnlineReports ein.

Die Basler Zeitung und die BZ zitierten in ihren Berichten über das Velobahn-Amigo-Geschäft von Klaus Kirchmayr und Isaac Reber ausführlich aus OnlineReports.

In ihrem Bericht über die Umgestaltung der Basler Meriangärten nimmt die BZ auf eine zuvor erschienene OnlineReports-Recherche Bezug.

Die Badische Zeitung zitierte in ihrer Vorwahl-Analyse der Basler Regierungs-Wahlen aus einem OnlineReports-Kommentar.

In der BZ-Kolumne nahm Daniel Wiener Bezug auf den OnlineReports-Kommentar über den Macht-Poker um die Basler Regierungspräsidentin Elisabeth Ackermann.

In ihrem Leitartikel über den Zustand des Kantons Basel-Stadt zitierte die BZ aus dem OnlineReports-Interview mit Michael Hug.

Die BZ nahm die OnlineReports-Geschichte über den Abbruch des Hauses an der Basler Rufacherstrasse 73 auf. Die Basler Zeitung verzichtete auf eine Quellennennung.

Die BZ nahm die OnlineReports-Story über eine umstrittene Eichen-Fällung auf.

In ihrer News über das Debakel um die Wahl des Gemeindepräsidenten in Schönenbuch nahm die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung bezog sich in ihrem Artikel über die Kandidatensuche der Basler SVP auf ein Interview in OnlineReports.

In ihrem Beitrag über den Protest gegen das "General Sutter"-Denkmal in Rünenberg nahm die BZ auf OnlineReports Bezug.

Die BZ zog die OnlineReports-News über den Rücktritt von Beat Jans als IWB-Verwaltungsrat nach.

Auch das Regionaljournal zog die OnlineReports-Geschichte über Probleme in den Familiengärten nach, verzichtete aber vornehm auf eine Quellenangabe.

Die BZ nahm die OnlineReports-Recherche über die erneute Schliessung der Familiengärten an der Landesgrenze auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Berufung des Staatsanwalts im Fall der FCZ-Schlägerei im Lehenmattquartier auf.

Das Regionaljournal griff die OnlineReports-Geschichte über Kurzarbeit bei BaZ und BZ auf.

Die BZ nahm die OnlineReports-Nachricht über die Stadtpräsidenten-Ambition von Kantonsspital-CEO Jürg Aebi auf.

Die Volksstimme nahm die OnlineReports-Story über den anstehenden Gerichtsfall zum Rothenflüher Blechpolizisten-Sprenger auf.

In ihrem Basler Medien-Epos nahm die Medienwoche auch auf OnlineReports Bezug.

Die Basler Zeitung, Prime News und die BZ berichteten unter Berufung auf OnlineReports über Adrian Plachesis Abgang bei Telebasel.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Auf der Autobahn A3 bei Eiken, wo120 km/h erlaubt sind, wurde am frühen Morgen des 24. Oktober eine Autofahrerin mit Tempo 214 km/h als Raserin geblitzt.

Die Basler Juso bitten die Regierung in einer Petition, sich aktiv dafür einzusetzen, 100 Menschen aus dem Camp Moria in den Kanton Basel-Stadt aufzunehmen.

Der Stiftungsrat der Stiftung Brasilea hat die 37-jährige brasilianisch-schweizerische Doppelbürgerin Tatiana Andrade Vieira als neue Geschäftsführerin und Nachfolgerin von Daniel Faust gewählt.

Die Basler SP hat am 16. Oktober ihre Initiative "Kinderbetreuung für alle" mit über 3'000 Unterschriften eingereicht.

Dominik Beeler wird neuer Präsident der Grünen Liestal und damit Nachfolger von Erika Eichenberger.

Die Volksinitiative "für ein klimagerechtes Basel", die die Treibhausgas-Emissionen in Basel-Stadt bis 2030 auf Null senken will, ist am 8. Oktober mit über 3'700 Unterschriften bei der Staatskanzlei eingereicht worden.

Die Stadt Liestal hat die Einführung eines Ortsbusses namentlich in den Quartieren Sichtern und Langhag/Hanro mit 2'246 Ja-Stimmen gegen 2'717 Nein-Stimmen deutlich abgelehnt.

Binningen hat die SP-Initaitive gegen den Verkauf von gemeindeeigenem Boden mit  2'823 Ja gegen 2'809 Nein hauchdünn angenommen.

Münchenstein hat der Quartierplanung "Spenglerpark" mit dem 100 Meter hohen Hochhaus mit einem Ja- Anteil von 58 Prozent zugestimmt.

Der Deutsche Florian Röthlingshöfer wird neuer Direktor der Schweizerischen Rheinhäfen und Nachfolger von Hans-Peter Hadorn, der Ende Jahr abtreten wird.

Patricia von Falkenstein, die Präsidentin der Liberalen LDP, wird als Nachfolgerin von Helmut Hersberger neue Präsidentin des Hauseigentümer-Verbandes Basel-Stadt.

Roman Brunner (Muttenz) wird per 1. November 2020 neuer Präsident der Baselbieter SP-Landratsfraktion als Nachfolger von Miriam Locher, die sich für das Amt der Parteipräsidentin bewirbt.

Dem Enkeltrickgewerbe fielen in Basel kürzlich Beträge von 15'000 und 4'000 Franken in die Hände, während ein happiger Beutezug von 80'000 Franken misslang.

Der FC Basel und sein Captain Valentin Stocker verlängern den Vertrag vorzeitig um zwei weitere Jahre bis im Sommer 2023 – mit einer Option auf ein weiteres Jahr.

Im vergangenen Sommer lagen die Ozon-Konzentrationen in der Region Basel zwar tiefer als im Vorjahr, aber immer noch deutlich über den Grenzwerten der Luftreinhalte-Verordnung.

Mit zusätzlichen Städtepartnerschaften mit Abidjan (Elfenbeinküste) und einer Stadt in einem Erstfluchtland im Nahen Osten will die Basler Regierung "ein Zeichen der Solidarität setzen".

Teilerwerbstätigen Beziehenden von Ergänzungsleistungen und Beziehenden von Ergänzungsleistungen, die zu einer medizinischen Behandlung fahren, werden im Baselbiet die Kosten für Schutzmasken mit pauschal 30 Franken vergütet.

Ralph Lewin und Andreas Sturm stellen sich nach über zehnjähriger Amtszeit nicht mehr für eine Wiederwahl für die nächste Amtsperiode im Bankrat der Basler Kantonalbank zur Verfügung.

Die auslaufenden Verträge von Cheftrainer Marcel Koller und den Assistenztrainern Thomas Janeschitz und Carlos Bernegger mit dem FC Basel werden "im gemeinsamen Einvernehmen" nicht verlängert.

Die auf Gebäudetechnik und Energiekonzepte spezialisierte Rapp Gebäudetechnik AG plant die Konzentration ihrer Geschäftstätigkeit am Standort Münchenstein und erwägt die Schliessung ihrer beiden Filialen in Lausanne und Genf.

Der Baselbieter Landrat wird vorläufig – mindestens bis zu den Herbstferien – weiterhin im Basler Kongresszentrum tagen, wie die Geschäftsleitung beschlossen hat.

Der Kanton Basel-Stadt unterstützt über den Pendlerfonds das Veloverleihsystem Basel mit 2,15 Millionen Franken.

Wegen der Corona-Situation haben der Gewerbeverband und das Erziehungsdepartement entschieden, die 8. Basler Berufs- und Weiterbildungsmesse  vom 15. bis 17. Oktober nicht durchzuführen.

Auf der A2 bei Birsfelden wurde in der Nacht des 3. August ein in der Region wohnhafter Italiener als Raser erwischt, der bei erlaubten 80 mit 140 Stundenkilometern in Richtung Bern/Luzern unterwegs war.