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"Basler Zeitung": Es gibt einen konservativen Plan

Von PETER KNECHTLI

"Dummes Zeug", hiess es, als im Februar der Tessiner Financier Tito Tettamanti als Mehrheitsaktionär und der Basler Wirtschaftsanwalt Martin Wagner von der Verleger-Familie Hagemann das Medienunternehmen "Basler Zeitung" übernahmen: Christoph Blocher habe mit dem Deal nichts zu tun.

Wer heute Sonntag "BaZ online" anklickte, sah sich dieser Schlagzeile konfrontiert: "Blocher übernimmt die Macht bei der 'Basler Zeitung'". So erfuhr die eigene Redaktion über ihre Online-Ausgabe, dass das "dumme Zeug" von damals möglicherweise doch mehr als einen Kern Wahrheit in sich trug. Wie weit indes Blocher tatsächlich "die Macht" über die BaZ "übernimmt", ist aufgrund der neusten Informationen, die die NZZ am Sonntag verbreitete, keineswegs klar. Von einer "Involvierung" Blochers könne "keine Rede" sein, liessen die BaZ-Besitzer heute Sonntagnachmittag verlauten.

Wenn aber zutrifft, dass Blochers Robinvest AG von der "Basler Zeitung" mit einem "umfassendes Beratungsmandat" ausgestattet wurde, kann dies logischerweise nur eines bedeuten: Die Robinvest wird dafür – als eine Art Sicherungs-Ebene zwischen Verwaltungsrat und operativer Leitung – zu sorgen haben, dass die BaZ schon kommendes Jahr deutlich rentabel wird.

Man brauchte in den vergangenen zehn Monaten nur eins und eins zusammenzuzählen, um zu erkennen, dass der Griff Tettamantis auf die "Basler Zeitung" mehr war als bloss eine grosszügige philanthropische Geste. Er ist Teil eines nationalen Plans.

 

"Hier könnte ein Domino-Plan Wirklichkeit
werden: Der Medien-Putsch von rechts."


Planen Tito Tettamanti und Christoph Blocher von Basel aus eine rechts-konservative Medien-Revolution in der Schweiz? Erst die Übernahme durch EU-Kritiker Tettamanti, dann die Berufung des europakritischen und Blocher-Biografen Markus Somm an die Spitze der BaZ-Chefredaktion. Es folgte der Wegzug der BaZ-Holding nach Zug und deren Umbenennung in "Watt Capital Holding AG", wobei "Watt" die Namen Wagner und Tito Tettamanti in sich vereinigt.

Gleichzeitig vieles ganz schnell – drunter und drüber: BaZ-Präsident Wagner zog sich nach gut einem halben Jahr aus der Unternehmensleitung zurück, der im Februar als CEO ausgerufene Finanzchef Jürgen Hunscheidt musste als Konzernchef vor wenigen Tagen Verlagsleiter Roland Steffen Platz machen. Wer Tettamantis Strategie als Financier über Jahre verfolgt hat, kennt das Meccano: Massgebliche Beteiligung, Rendite-Druck auf das Management, Firmen filetieren, Verkauf.

Seit Somm bei der BaZ rudert, ist ein klarer Kurswechsel nach rechts erkennbar – aber nicht nur: Die häufigen Kommentare und Leitartikel des Chefredaktors sind in ihrer Diktion oft berechenbar nationalkonservativ und steuersenkungsfreundlich, Blocher und Tettamanti – zu seinem Achtzigsten! – erhalten bei Bedarf grosszügig Meinungs-Raum. Aber gleichzeitig fiel die Redaktion auch durch einige aussergewöhnliche Rechercheleistungen auf. Nur ist die neue Strategie – eine Zeitung "von Baslern für Basler mit nationaler Ausstrahlung" – bisher noch nicht erkennbar aufgegangen.

Deutlich erkennbar aber ist das neue inhaltliche Profil, das sich vor allem in einer markanten Wahrnehmung der SVP-Politik, teilweise auch im Lokalteil, ausdrückt. Damit macht Somm wahr, was die SVP an den Medien landesweit vermisste: Er emanzipiert die SVP in Inhalt und Raum. Ganz ähnlich, wenn auch nicht in dieser Krassheit, wie es Roger Köppel seit geraumer Zeit mit der "Weltwoche" tut. Bereits betreibt Christoph Blocher mit "teleblocher" sein eigenes Internet-TV.

Ob man es wahrhaben will oder nicht: Viele bedeutende Medien der Schweiz bis hin zu konzessionierten Sendern behandelten die SVP als Watschenmann vom Dienst, links-grüne Parteien, insbesondere die SP durfte auf der Welle des Schongangs reiten.

Hier könnte ein Domino-Plan Wirklichkeit werden, der in Basel den Anfang nimmt: Der Medien-Putsch von rechts. Kapitalkräftige Geldgeber mit Verleger-Aspirationen könnten sich in der Rolle gefallen, die Medien-Landschaft neu zu modellieren mit der nicht unerwünschten Nebenwirkung, die SVP-Wähleranteile in künftigen Wahlen weiter zu stärken. Die Preislage ist angesichts der kriselnden Medienhäuser derzeit günstig.

Ob die Rechnung dieser Strategie, die Medien wie einst wieder zu politischen Sprachrohren zu machen, auf Dauer kommerziell aufgeht, bleibt fraglich. Denn in der atomisierten, egozentrierten Gesellschaft bleibt wenigstens ein urdemokratisches Merkmal erhalten, das für unabhängige Medien spricht: Die Freiheit, politisch souverän und so zu handeln, wie es das eigene Gewissen gebietet.

Bericht

14. November 2010
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"Macht endlich Eure Hausaufgaben, Ihr Heulsusen"

Entlarvend, ernüchternd, irgendwie aber auch amüsant – diese aufgeregt-aufgeplusterten, leicht hinterwäldlerischen "Reaktionen" aus "Leserkreisen" der BaZ. Obwohl ich ein erklärter Blocher-Gegner bin (aber keiner Partei angehöre), muss ich ganz leicht auf den Stockzähnen grinsen. Immer, wenn was vo Ziiri kommt (was von dort kommt, ist immer schlecht, weil alles, was vo Baaahsel kunnt, hailig isch und guet; nur wills von Baaahsel isch) wird reflexartig und in höchster Panik der Weltuntergang im allgemeinen und der Untergang von Freiheit und Demokratie in der ganzen Nordwestschweiz im Besonderen heruntergebetet.


Warum eigentlich dieses hinterwäldlerische Verhalten? Besser wäre doch, den Finger aus dem A…h zu nehmen und zu zeigen, wozu man fähig ist. Dass der Blocher bzw. seine Firma die BaZ-Druckereien betriebswirtschaftlich auf Vordermann bringen muss, hat mit dem jahrzehntelangen Versagen und der Unfähigkeit und dem vor sich Herschieben von ungelösten Problemen (Jean Frey AG lässt grüssen) der Hagemänner+Co. sowie dem Grössenwahn des damaligen CEO zu tun. So einfach ist das. Wenn jetzt wieder nichts gemacht wird, geht auch der Rest dieses maroden BaZ-Ladens den Bach runter.


Es braucht wenig Phantasie, um sich vorzustellen, wie die Roten und Grünen dann aufheulen. Im übrigen ist eine Print-Alternative zur heutigen BaZ ohne jede Chance. Das steht schon heute fest und ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Also, macht endlich Eure Hausaufgaben, Ihr Heulsusen von der Rhein-Ecke, Gring ache u seckle!


Max Mantel, Kilchberg



"BaZ muss starke Stimme bleiben"

Wie auch immer die "Basler Zeitung" ausgerichtet wird: Wichtig ist, dass die BaZ die starke Stimme der Nordwestschweiz bleibt und nicht zu einer Kopfblattzeitung der NZZ oder des "Tages-Anzeigers" mit Basler Bund mutiert. Oder wie die "Basellandschaftliche Zeitung" zu einem Regionalteil der "AZ/Mittellandzeitung" herabgestuft wird. Ich hoffe, dass die ganze Region Basel / Nordwestschweiz aus allen Lagern zusammensteht, um ein eigenständiges und unabhängiges, wichtiges Organ des zweitgrössten Wirtschaftsraums der Schweiz weiterhin zu ermöglichen. Dies auch um den medialen Föderalismus zu erhalten und zu stärken.


Peter P. Bauer, Basel



"In die feste rechte Hand"

Ich habe gesagt, geben wir dem Herrn Somm hundert Tage, um sein Wirken zu beurteilen. Er hat einiges bewirkt, aber auch das eine oder andere Kopfschütteln ausgelöst. Nunmehr scheint es, dass Herr Wagner nichts mehr zu sagen hat und eine Achse Tettamanti-Somm-Blocher versucht, die BaZ in die feste rechte Hand zu bekommen. Das wäre verheerend für den politischen Diskurs in dieser Stadt und in dieser Region, denn wir brauchen eine Zeitung, die zwar kritisch gegenüber allem ist, aber die auch alle Seiten berücksichtigt und zulässt. Unlustig auch, wie Altbriefmarkenchef Frenkel den Nationalrat Malama in die Pfanne haut. Da die "Basellandschaftliche Zeitung" seit Aufgang in den AZ-Medien im Regionalteil an Relevanz verloren hat, da erfahrene Leute wie Markus Vogt abgesägt wurden, steht es leider nicht gut um die Konkurrenz zur BaZ. Bin gespannt auf die nächsten Tage.


Edwin Tschopp, Basel



"Die Macht kommt aus den Massenmedien"

In den Demokratien kommt die Macht nicht aus den Gewehrläufen, sondern aus den Massenmedien. Berlusconi und Murdoch haben es vorgemacht. Wenn konsequent gelogen wird, fällt die Mehrheit darauf rein. Traurig, dass es in Basel keine Alternative gibt, aber vielleicht erhält OnlineReports dadurch Auftrieb. Eine Zeitung braucht heute nicht mehr auf Papier gedruckt zu sein, um Wirkung zu entfalten.


PJ Wassermann, Hersberg



"Ideologische Polemik"

Was ist so ungewohnt und beunruhigend an der aktuellen BaZ-Entwicklung? Zunächst irritiert die mittlerweile klar erkennbare rechtskonservative Ausrichtung bei einer Tageszeitung, die zumindest auf dem links-liberal dominierten Basler Stadtgebiet eine angestammte Monopolstellung zu verteidigen hätte. Ginge es um den Umbau der BaZ zu einer Art "Basler NZZ", bestünde zumindest eine gewisse Garantie für qualitativ hoch stehenden Recherchejournalismus und gute öffentliche Debatten.


Chefredaktor Somm und seine immer häufiger zu Wort kommenden "Weltwoche"-Kollegen verbreiten jedoch eine derart "reine" ideologische Polemik, wie sie mit dem Ende des DDR-Blattes "Neues Deutschland" in unserem Sprachraum zum Glück selten geworden ist. Für eine echte Debatte, die mehr als ein langweiliger Schlagabtausch ist, bleibt da gar kein Platz.


Der zunehmende Verlust an Bodenhaftung zu realen Basler Themen ist eine logische Folge daraus. Somms SP Parteitag-Fasnachts-Vergleich (Serviertöchter belästigen? Säue durchs Dorf jagen?) zeigt exemplarisch, wie wenig er sich für lokale Traditionen interessiert. Will er sich je um das Basler Bürgerrecht bemühen, hätte er noch Lernbedarf. In der Berichterstattung über Fragen der Stadt- und Quartierentwicklung ist heute bemerkenswerterweise die "Basellandschaftliche Zeitung" und natürlich OnlineReports näher bei den Menschen und ihren Themen.


Offensichtlich ist die BaZ für die neuen Geldgeber in erster Linie ein Vehikel für den Vorstoss Richtung Mittelland. Auch eine rechtskonservativen Gross-BaZ müsste sich aber durch Erfolgskennzahlen der realen existierenden Marktwirtschaft bewähren. Immerhin bleibt den Herren Blocher und Tettamanti bis auf weiteres etwas weniger Kleingeld für die Unterstützung der SVP-Kampagnen.


Peter Jossi, Basel



"Schöne Presse-Aussichten für Basel"

Jetzt ergreifen die rechtskonservativen Geldsäcke die Macht der gedruckten Medien. Weil Köppel mit seiner Wochenzeitung offenbar zu wenig Einfluss auf die Wählenden nimmt, haben sich die SVP-Strategen ausgerechnet die BaZ unter den Nagel gerissen. Welch Geistes Kind diese Leute sind, wird für jedermann ersichtlich, wenn er in der BaZ vom 13. November 2010 das Elaboprat von Max Frenkel über Peter Malama liest. Und vollends entlarft sich Markus Somm, wenn er die Steuergerechtigkeitsinitiative der SP als "Totengräber des Föderalismus" bezeichnet und den "Kantönligeist" als wahre Kraft hochleben lässt.


Schöne Presse-Aussichten für Basel. Zum Glück sind wenigstens die Internet-Medien frei in ihrer Meinungsäusserung.


Bruno Honold, Basel



"Es wird bedenkenlos das Hausrecht geopfert"

Zitat: "Denn in der atomisierten, egozentrierten Gesellschaft bleibt wenigstens ein urdemokratisches Merkmal erhalten, das für unabhängige Medien spricht: Die Freiheit, politisch souverän und so zu handeln, wie es das eigene Gewissen gebietet."


Da hab' ich so meine Zweifel; spätestens seit den Rauch- und Minarettverboten. Da "wird bedenkenlos das Hausrecht geopfert, und die urschweizerischen Tugenden – Minderheitenschutz, Kompromiss und Glaubensfreiheit. Gebieten und Verbieten, die "Diktatur der Mehrheit", ist Mode geworden in einer Gesellschaft, die sich – vielleicht ängstlich – selbst die Freiheiten einschränkt und immer engere Grenzen aufbaut.


Das Gewissen rutscht zunehmend vom denkenden Kopf zum emotionalen Bauch runter – und dort sind es nicht Zeitungsartikel, sondern Headlines, Plakate und Schreihälse, die beeinflussen und Mehrheiten schaffen, die den Minderheiten diktieren können.


Es ist egal, ob wir das Gejammer über "linkslastig" auf "rechtslastig" einer Zeitung verlagern. Wirklich bedenklich ist die fehlende Sorge über die Verlagerung vom Kopf zum Bauch.


Peter Waldner, Basel


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"In Sissach leutet der Scheissport die zweite Saisonhälfte ein."

SRF-Regionaljournal Basel
Sendungs-Ankündigung
am 14. August 2022
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Bei diesen Schiesssport-Böcken müssten alle redaktionellen Alarmglocken läuten.

Frisch pubertiert

Sommer: Wem gehört die Stadt?

RückSpiegel


Die OnlineReports-News über den Wechsel des Telefon-Anbieters durch die Basler Verwaltung wurde von der BZ Basel und Happy Radio aufgenommen.

In seiner Aufstellung über "Politiker, die Wasser predigen und Wein trinken", nahm der Nebelspalter auch auf einen Artikel in OnlineReports Bezug.

20 Minuten griff die OnlineReports-Meldung über einen Autolenker, der bei der verbotenen Fahrt durch eine Einbahnstrasse in Birsfelden eine Radfahrerin schwer verletzte, auf.

Die OnlineReports-Nachricht vom Tod des früheren Baselbieter Regierungsrats Urs Wüthrich nahmen Telebasel, die BZ Basel, die Basler Zeitung, das SRF-Regionaljournal, Prime News, die Nachrichtenagentur SDA, 20 Minuten und Happy Radio auf.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Recherche über Lärm-Überschreitungen im Osten des Gundeldinger-Quartiers auf.

Auf die OnlineReports-News über den Rücktritt der Laufener Finanzkommission reagierte die BZ Basel mit einem Nachzug.

Die Basler Zeitung nahm in ihrer Analyse der Basler FDP auf einen OnlineReports-Artikel aus dem Jahr 2005 Bezug.

Die BZ Basel nahm in ihrem Bericht über den Protest gegen entwässerte Basler Brunnen auf OnlineReports Bezug.

Die OnlineReports-News über stehengelassene BVB-Buspassagiere wurde von der BZ Basel aufgenommen.

Die BZ Basel und die Basler Zeitung nahmen die OnlineReports-News über die Aufnahme von Frauen in die drei Kleinbasler Ehrengesellschaften auf.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über Login-Probleme bei der Basler Kantonalbank (BKB) nach. Ebenso das Regionaljournal, das aber keine Quelle nannte.

Die BZ Basel und das SRF-Regionaljournal nahmen die OnlineReports-Meldung vom Tod des ehemaligen Baselbieter LdU-Nationalrats Claudius Alder auf.

In ihrem Bericht über den Störungs-Aufruf von "Basel nazifrei" zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Der Tages-Anzeiger bezog sich in seinem Artikel über das "Russengrab" auf dem Friedhof "Hörnli" auf die vorausgegangene OnlineReports-Recherche.

In ihrem Bericht über die Forderung nach einer Neudiskussion über ein Windkrafwerk im Muttenzer Hardacker nimmt die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über den Abgang von BLT-Direktor Andreas Büttiker kommendes Jahr auf.

In ihren Bericht über den Streit um öffentliche Wege durch Basler Schrebergärten zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Der SF-Bericht von Schweiz aktuell zitiert OnlineReports mit der Erstmeldung über die defekten Gummieinlagen in Basler Tramschienen.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über den Wegzug der Bank Vontobel aus der Basler Rittergasse nach.

Die BZ Basel, die Basler Zeitung, das Regionaljournal und 20 Minuten nahmen die OnlineReports-News über beschädigte Gummiprofile auf der Tram-Teststrecke im Gundeldingerquartier auf.

Das Regionaljournal bezog sich in seinem Bericht über die gescheiterte Ausschreibung zum Betrieb des Gärtnerhauses auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung thematisiert den Flächenmiete-Vorschlag von OnlineReports zu einer kantonalen Medienförderung.

Im Bericht über den Ausstieg der BKB aus dem FCB-Sponsoring bezieht sich 20 Minuten auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Erstmeldung über die Planung von fünf Kraftwerken an Birs und Ergolz auf.

In ihrem Artikel über die hohe "Swisslos"-Vergabung an "Primeo Energie" bezieht sich die BZ Basel auf OnlineReports.

Die OnlineReports-Forderung nach kantonaler Medienhilfe nahmen Bajour, das Regionaljournal und die BZ Basel auf.

Die Basler Zeitung beruft sich in ihrem Bericht über den Zubringer Bachgraben auf eine Erstmeldung in OnlineReports.

Die BZ Basel bezieht sich in ihrem Bericht über Gemeindewahlen in Riehen auf OnlineReports.

Im Einspieler zum "Sonntagstalk" nahm Telebasel Bezug auf eine OnlineReports-Kolumne von Andrea Strahm.

Die OnlineReports-News über die Beschwerde gegen "Tempo 30" auf Teilen der Kantonsstrassen wird von der BZ Basel aufgenommen.

Die Badische Zeitung bezieht sich in ihrem Bericht über den Kauf das Kleinbasler Clara-Areals durch den Staat auf OnlineReports.

Im Interview mit dem Medienökonomen Matthias Künzler stellt Bajour die Frage, ob es fair sei, dass OnlineReports, da kostenlos zugänglich, von der Medienförderung nicht profitieren könnte.

Prime News nimmt im Kommentar gegen das "Medienförderungsgesetz" auf die Position von OnlineReports Bezug.

Die BZ Basel und Happy Radio bezogen sich in ihrer Meldung über die Kündgung der Gelterkinder Schulleitung auf eine OnlineReports-News.

Die Badische Zeitung bezog sich in ihrem Bericht über die Absage des internationalen Reitsport-Turniers "CHI Classics" in der St. Jakobshalle auf OnlineReports.

In ihrer Meldung über den Widerstand gegen ein Kirchenglocken-Läutverbot geht die BZ Basel auf OnlineReports ein.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Meldung über die Traiferhöhung auf den Basler Fähren auf.

Bajour interviewt OnlineReports-Gründer Peter Knechtli zu seiner Ablehnung des vor der Volksabstimmung stehenden "Medienförderungsgesetzes". Die Medienwoche nimmt das Interview auf.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Anouk Feurer, die Co-Präsidentin des "Jungen grünen Bündnisses Nordwest", ist Nachrückende für die zurücktretende grüne Basler Grossrätin Michelle Lachenmeier.

Die grosse Silberlinde im Riehener Solitude-Park musste durch die Stadtgärtnerei gefällt werden, weil sich aufgrund der lang anhaltenden Trockenheit zwei gefährliche Risse im Kronenansatz gebildet haben und der Baum zusätzlich stark in Schieflage geraten ist.

Auch die Gemeinden Arisdorf, Bubendorf, Frenkendorf, Füllinsdorf, Hersberg, Itingen, Lausen, Liestal, Lupsingen, Seltisberg und Ziefen per sofort das Feuerwerksverbot beschlossen.

Der Kanton Basel-Stadt unterstützt mit 118'000 Franken aus dem Pendlerfonds den Bau einer Mobilitätsdrehscheibe in Lörrach-Brombach, die dazu beitragen soll, den Pendler- und Besucherverkehr nach Basel auf umweltfreundliche Verkehrsmittel zu verlagern.

Der Landrat hat am 30. Juni Lucia Mikeler Knaack (SP) mit 68 von insgesamt 78 abgegebenen Stimmen zur neuen Präsidentin gewählt.

Die Volksinitiative "Sichere Velorouten in Basel-Stadt" ist am 24. Juni mit 3'176 beglaubigten Unterschriften bei der Basler Staatskanzlei eingereicht worden.

Claraspital-Direktor Peter Eichenberger wird per Jahresende Nachfolger von Fritz Jenny als Präsident des Verwaltungsrats der "Rehab Basel".

Nach 12 Jahren als Delegierte des Vorstands trat Ruth Ludwig-Hagemann an der GGG-Mitgliederversammlung vom 16. Juni zurück; als Nachfolger wurde David Andreetti gewählt.

Markus Leuenberger wird ab  August 2023 neuer Rektor des Gymnasiums Laufental-Thierstein und damit Nachfolger von Isidor Huber, der in Pension gehen wird.

Andreas Eggimann, Chief Digital & Information Officer (CDIO) und Mitglied des Executive Board der MCH Group verlässt das Unternehmen im Verlaufe des Sommers.

Der Liestal Gymnasiums-Rektor Thomas Rätz wird im Sommer 2023 in Pension gehen, worauf die bisherigen Konrektoren Urban Kessler und Andreas Langlotz seine Nachfolge als Co-Rektoren antreten werden.

Die Basler Regierung hat die Wohnschutzkommission gewählt: Rico Michael Maritz (vorsitzender Präsident), Béatrice Elisabeth Müller Schnürle, Piotr Franciszek Brzoza (Präsidium); Vera Gruber, Felix Spiegel, und Markus Anderegg (Vermietende); Beat Leuthardt (Mieterschaft); Martin Schlatter (Schreiber).

Die Kommission für Wirtschaft und Abgaben (WAK) des Basler Grossen Rates unterstützt die Beteiligung des Kantons Basel-Stadt an einer Kapitalerhöhung der MCH Group AG, wie es die Regierung vorschlägt.

Die künftige Direktorin des Basler Waisenhauses ist Anita Conrad, die auf den Ende November 2023 persionierten Uli Hammler folgt.

In der Gemeinderats-Ersatzwahl in Füllinsdorf wurde Christoph Keigel als Kandidat der Ortspartei "Pro Füllinsdorf" und Nachfolger des verstorbenen Beat Keller gewählt.

Die Initiative zum Bau einer neuen Stadthalle für Liestal ist bei einer Stimmbeteiligung von 44 Prozent mit einer Mehrheit von fast 69 Prozent Nein-Stimmen abgelehnt worden.

Einen Unterstützungsbeitrag in Höhe von 25'000 Franken aus dem Swisslos-Fonds hat die Basler Regierung dem türkisch-islamischen Sozial- und Kulturverein an die Infrastruktur von Küche und Aufenthaltsraum am Leimgrubenweg bewilligt.

Lukas Fischler wird neuer Chefarzt Anästhesie, Chief Medical Officer und Mitglied der Geschäftsleitung der Merian Iselin Klinik.

Der bei der Basler Zeitung in Ungnade gefallene Lokalredaktor Daniel Wahl ist in Markus Somms Nebelspalter untergekommen.

Die Gemeinde Reinach budgetierte war ein Defizit von 9,2 Millionen Franken, herausgekommen ist ein Verlust von 440'000 Franken.

Samuel Meyer, Leiter des Geschäftsbereichs Vertrieb der Bank Cler, wird per 1. Mai neuer CEO und Nachfolger von Mariateresa Vacalli.

Bei einem budgetierten Defizit von 5,7 Millionen Franken schliesst die Liestaler Rechnung 2021 nun ausgeglichen ab "dank höherer Steuereinnahmen und tieferen Sozialhilfekosten als erwartet".


Susanne Fisch und Noé Pollheimer sind die Nachfolgenden von Martin Leschhorn Strebel im Präsidium der SP Riehen.


Marc-Oliver Möller wird am 1. August neuer der Zentralen Dienste im Basler Erziehungsdepartement und Nachfolger von Thomas Riedtmann, der im Sommer pensioniert wird.

Der frühere Basler Regierungsrat Baschi Dürr (45) wird Verwaltungsrat bei der Sicherheitsfirma Pantex.

Die Findungskommission für die Direktion des Historischen Museums Basel ab 1. Mai 2024 ist konstituiert und nimmt ihre Arbeit auf, während der Vertrag mit dem interimistischen Direktor Marc Zehntner bis Ende April 2024 verlängert wurde.

Anstelle des zurücktretenden André Auderset soll Anita Treml Nidecker (64) das Präsidium der "Interessen-Gemeinschaft Kleinbasel" (IGK) übernehmen.

Die 35-jährige Zahnärztin Anja von Büren wird per 25. April 2022 neue Baselbieter Kantonszahnärztin und Leiterin des Kantonszahnärztlichen Dienstes im Amt für Gesundheit – als Nachfogerin von Ludmilla Strickler, die in Pension geht.

Für die zurücktretende Grossrätin Grüne Marianne Hazenkamp-von Arx (Riehen) rückt Béla Bartha nach.

In Riehen steigen EVP, Grüne und SP im dritten Wahlgang der Gemeinderatswahlen vom 24. April mit Daniele Agnolazza (EVP) ins Rennen.

Wegen massiven Preissteigerungen der letzten Monate an den internationalen Energiemärkten bei Gas sowie laufenden Investitionen in die CO2-Neutralität erhöhen die IWB die Fernwärmetarife ab 1. April um 12,25 Prozent.