Kommentare

<< [ 1 | (...) | 171 | 172 | 173 | 174 | 175 | 176 | 177 | 178 | 179 | 180 | (...) | 247 ] >>

BaZ-Verkauf: Wagner ist Tettamantis Mann

Von PETER KNECHTLI

Seit Monaten, wenn nicht Jahren brodelte es in der Gerüchteküche: Jetzt ist der Schuss draussen: Nicht die Zürcher NZZ und nicht die Zürcher Tamedia werden die "Basler Zeitung Medien" und damit die Tageszeitung BaZ übernehmen, sondern der bald 80-jährige Tessiner Tito Tettamanti und der Basler Anwalt und Profi-Verwaltungsrat Martin Wagner.

Als BaZ-Präsident Matthias Hagemann seine Führungsposition von seinem Vater Hans-Rudolf übernahm kündigte er noch an, dass das Unternehmen so lange in Familienbesitz bleibt, solange er an dessen Spitze sei. Hagemann hat Wort gehalten – nur hat der 47-jährige Jurist die Unternehmensspitze schneller verlassen als allgemein angenommen: Er verkauft den Medienkonzern, der seit fast sechzig Jahren im Familienbesitz war, und tritt von der Spitze zurück in die Funktion eines einfachen Verwaltungsrates.

Hagemann warnte seine Basler Leserschaft auch immer wieder vor Gelüsten starker Zürcher Verlagshäuser, den Medien- und Meinungsmarkt der Region Basel als zweitstärkstem Wirtschaftsraum der Schweiz zu erobern. Der protestantische Basler Hagemann blieb konsequent und verkaufte sein Haus dem rechtskonservativen katholischen Tessiner Tettamanti und seinem BaZ-Firmenanwalt Martin Wagner. Inkonsequentes Verhalten kann man ihm bei diesem selbst von Medien-Insidern kaum erwarteten Entscheid nicht vorwerfen.

Es ist einem Aussenstehenden nur schwer zugänglich, wie sehr Matthias Hagemann, diesem intelligenten Analytiker das Medien-Metier, in der Erbfolge seiner Vorfahren überhaupt gelegen war. Gelegentlich entstand der Eindruck, er leide darunter, dass er den Familienbetrieb ausgerechnet zu einem Zeitpunkt übernehmen musste, an dem sich die langen goldenen Jahre des Zeitungs- und Druckgeschäfts dem Ende zu neigten und erste düstere Wolken am Technologie-Horizont auftauchten: Online-Portale und Gratiszeitungen zogen Werbegelder und Kunden ab, dazu kam die Finanzkrise, die den Konsumierenden die Ausgabenlust brutal verdarb. Die "Basler Zeitung" verlor dramatisch Leser, das Unternehmen war gezwungen, an allen Ecken und Enden bis in einstellige Frankenbeträge hinunter zu sparen.

Während erste Onliner mit einem Laptop ein neuartiges Informations-Medium kreierten, musste der Printkonzern zweistellige Millionenbeträge in teure Druckmaschinen und Anlagen binden für ein Geschäft, das sich zumindest in der herkömmlichen Art dem Ende seines Lebenszyklus' nähert. Die Fremdschuldenlast begann zu drücken.

Matthias Hagemann muss seit längerem eine gewisse Auswegslosigkeit oder gar Untergangs-Visionen wahrgenommen haben. Dadurch könnte sich auch das Fehlen von Dynamik und Innovation erklären, das in den letzten Jahren innerhalb der BaZ-Gruppe unverkennbar war. Auch die Online-Strategie war von Anfang an weder stringent noch überzeugend. Heute hat im Online-Geschäft der BaZ die NewsNetz-Partnerin Tamedia das gewichtigste Wort mitzureden.

 

"Tettamanti ist leidenschaftlicher Financier,
nicht Verleger aus Berufung."

 

Der Verkauf der "Basler Zeitung Medien" wird in der Region Basel keinerlei Proteste auslösen: Das Publikum ist froh, dass nicht ein Zürcher Grossverlag seinen Fuss nach Basel gesetzt hat und fortan am Rheinknie die Meinungen macht. Tettamanti hat die finanzielle Potenz, die BaZ-Gruppe notfalls auch über eine längere Baisse-Periode durchzufinanzieren.

Fürs Erste wird die "Basler Zeitung" ihren bisherigen redaktionellen Kurs weiterführen. Interessenkollisionen könnten allerdings entstehen, wenn die Wirtschaftsredaktion Themen zu behandeln hat, in die Tettamanti über private Interessen persönlich involviert ist.

Nur: Diese Gefahr ist aus drei Gründen nicht allzu gross. Erstens ist der charmante Tessiner in keinen Verwaltungsräten mehr tätig – erstaunlicherweise gehört er auch dem BZM-Aufsichtsgremium nicht mehr an. Dafür hat der neue 75-Prozent-Eigner, zweitens, gute Gründe: Martin Wagner ist Tettamantis Statthalter. Wagner geniesst das volle Vertrauen seines langjährigen Gefährten Tettamanti. Darum steht der stetige Aufsteiger mit seinem 25-Prozent-Anteil jetzt auch an der Konzernspitze. Drittens wäre eine rechtskonservative Zeitung im Kanton mit einer links-grün dominierten Regierung der sichere Weg in den wirtschaftlichen Abgrund.

Martin Wagner heisst der neue starke Mann auf dem Medienplatz Basel: Er wird und muss aus der BZM wieder eine solide rentable Firma machen. Dabei wird er das Personal nicht schonen. Ein intimer Kenner schildert Wagner als "harten Hund". Das war an der heutigen Medienkonferenz schon zu spüren, als er kritische Fragesteller kalt abputzte. Künftig dürfte in den Räumen des Basler Verlagshauses ein rauherer Wind wehen als bisher schon. Was Wagner an soliden Medienbeziehungen bis hin ins Filmgeschäft im In- und Ausland mitbringt, das bietet Tettamanti mit seinen immer noch vorhandenen wirtschaftlichen Beziehungen und seiner Finanzkraft.

Ein gewisser Fatalismus ist, was die Einschätzung der Zukunftsaussichten der "Basler Zeitung" betrifft, allerdings eher angesagt als Optimismus: Wagner konnte heute nicht präzise benennen, was er besser machen wird als Hagemann. Und Tettamanti ist kein Medienunternehmer aus Leidenschaft. Ihn verbindet nicht die geringste Emotion mit der Basler Medien-Geschichte. Er ist industrieller Financier, der seinen Reichtum vor allem durch die Gabe vermehrte, wankende Konzerne unter strengem Regime fit zu trimmen und dann gewinnbringend zu verkaufen. Weshalb bei der "Basler Zeitung"-Gruppe plötzlich idealistische Motive massgeblich sein sollen, ist nicht einsehbar. Sollte dereinst ein Weiterverkauf in Aussicht stehen, wäre Martin Wagner der Mann, der über die guten Medien-Verbindungen verfügt. Und Tettamanti der Geld-Vermehrer, der verkauft, wenn es ihm passt.

Die Aussichten für ein kleines Medienunternehmen wie OnlineReports sind durch den Besitzer-Wechsel bei der "Basler Zeitung" nicht düsterer geworden. Vielleicht erkennt nun das Qualitätspublikum der Region Basel noch eher die Bedeutung, die das wirkliche Basler News-Portal heute hat und in Zukunft noch haben könnte.

Bericht über den BaZ-Verkauf

8. Februar 2010
 Ihre Meinung zu dieser Kolumne
(Mails ohne kompletten Absender werden nicht bearbeitet)
Peter Knechtli, ist Chefredaktor und Gründer von OnlineReports.ch.

peterknechtli@onlinereports.ch

(Die Kolumnisten sind in ihrer Meinung frei;
sie braucht sich nicht mit jener der Redaktion zu decken.)

www.onlinereports.ch
© Das Copyright sämtlicher auf dem Portal www.onlinereports.ch enthaltenen multimedialer Inhalte (Text, Bild, Audio, Video) liegt bei der OnlineReports GmbH sowie bei den Autorinnen und Autoren. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Veröffentlichungen jeder Art nur gegen Honorar und mit schriftlichem Einverständnis der Redaktion von OnlineReports.ch.

Die Redaktion bedingt hiermit jegliche Verantwortung und Haftung für Werbe-Banner oder andere Beiträge von Dritten oder einzelnen Autoren ab, die eigenen Beiträge, wenn auch mit Zustimmung der Redaktion, auf der Plattform von OnlineReports publizieren. OnlineReports bemüht sich nach bestem Wissen und Gewissen darum, Urheber- und andere Rechte von Dritten durch ihre Publikationen nicht zu verletzen. Wer dennoch eine Verletzung derartiger Rechte auf OnlineReports feststellt, wird gebeten, die Redaktion umgehend zu informieren, damit die beanstandeten Inhalte unverzüglich entfernt werden können.

 

https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif
"Ein gebrauchter Nachmittag"

BZ Basel
Schlagzeile vom
2. Mai 2022 zur FCB-Niederlage
gegen den FC Zürich
https://www.onlinereports.ch/fileadmin/templates/pics/gelesen.gif

Eine hochinformative Schlag-Zeile.

RückSpiegel


In ihrem Bericht über den Störungs-Aufruf von "Basel nazifrei" zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Der Tages-Anzeiger bezog sich in seinem Artikel über das "Russengrab" auf dem Friedhof "Hörnli" auf die vorausgegangene OnlineReports-Recherche.

In ihrem Bericht über die Forderung nach einer Neudiskussion über ein Windkrafwerk im Muttenzer Hardacker nimmt die Basler Zeitung auf OnlineReports Bezug.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-News über den Abgang von BLT-Direktor Andreas Büttiker kommendes Jahr auf.

In ihren Bericht über den Streit um öffentliche Wege durch Basler Schrebergärten zitierte die Basler Zeitung aus OnlineReports.

Der SF-Bericht von Schweiz aktuell zitiert OnlineReports mit der Erstmeldung über die defekten Gummieinlagen in Basler Tramschienen.

Die BZ Basel zog die OnlineReports-News über den Wegzug der Bank Vontobel aus der Basler Rittergasse nach.

Die BZ Basel, die Basler Zeitung, das Regionaljournal und 20 Minuten nahmen die OnlineReports-News über beschädigte Gummiprofile auf der Tram-Teststrecke im Gundeldingerquartier auf.

Das Regionaljournal bezog sich in seinem Bericht über die gescheiterte Ausschreibung zum Betrieb des Gärtnerhauses auf OnlineReports.

Die Basler Zeitung thematisiert den Flächenmiete-Vorschlag von OnlineReports zu einer kantonalen Medienförderung.

Im Bericht über den Ausstieg der BKB aus dem FCB-Sponsoring bezieht sich 20 Minuten auf OnlineReports.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Erstmeldung über die Planung von fünf Kraftwerken an Birs und Ergolz auf.

In ihrem Artikel über die hohe "Swisslos"-Vergabung an "Primeo Energie" bezieht sich die BZ Basel auf OnlineReports.

Die OnlineReports-Forderung nach kantonaler Medienhilfe nahmen Bajour, das Regionaljournal und die BZ Basel auf.

Die Basler Zeitung beruft sich in ihrem Bericht über den Zubringer Bachgraben auf eine Erstmeldung in OnlineReports.

Die BZ Basel bezieht sich in ihrem Bericht über Gemeindewahlen in Riehen auf OnlineReports.

Im Einspieler zum "Sonntagstalk" nahm Telebasel Bezug auf eine OnlineReports-Kolumne von Andrea Strahm.

Die OnlineReports-News über die Beschwerde gegen "Tempo 30" auf Teilen der Kantonsstrassen wird von der BZ Basel aufgenommen.

Die Badische Zeitung bezieht sich in ihrem Bericht über den Kauf das Kleinbasler Clara-Areals durch den Staat auf OnlineReports.

Im Interview mit dem Medienökonomen Matthias Künzler stellt Bajour die Frage, ob es fair sei, dass OnlineReports, da kostenlos zugänglich, von der Medienförderung nicht profitieren könnte.

Prime News nimmt im Kommentar gegen das "Medienförderungsgesetz" auf die Position von OnlineReports Bezug.

Die BZ Basel und Happy Radio bezogen sich in ihrer Meldung über die Kündgung der Gelterkinder Schulleitung auf eine OnlineReports-News.

Die Badische Zeitung bezog sich in ihrem Bericht über die Absage des internationalen Reitsport-Turniers "CHI Classics" in der St. Jakobshalle auf OnlineReports.

In ihrer Meldung über den Widerstand gegen ein Kirchenglocken-Läutverbot geht die BZ Basel auf OnlineReports ein.

Die BZ Basel nahm die OnlineReports-Meldung über die Traiferhöhung auf den Basler Fähren auf.

Bajour interviewt OnlineReports-Gründer Peter Knechtli zu seiner Ablehnung des vor der Volksabstimmung stehenden "Medienförderungsgesetzes". Die Medienwoche nimmt das Interview auf.

Weitere RückSpiegel

 

In einem Satz


Die künftige Direktorin des Basler Waisenhauses ist Anita Conrad, die auf den Ende November 2023 persionierten Uli Hammler folgt.

In der Gemeinderats-Ersatzwahl in Füllinsdorf wurde Christoph Keigel als Kandidat der Ortspartei "Pro Füllinsdorf" und Nachfolger des verstorbenen Beat Keller gewählt.

Die Initiative zum Bau einer neuen Stadthalle für Liestal ist bei einer Stimmbeteiligung von 44 Prozent mit einer Mehrheit von fast 69 Prozent Nein-Stimmen abgelehnt worden.

Einen Unterstützungsbeitrag in Höhe von 25'000 Franken aus dem Swisslos-Fonds hat die Basler Regierung dem türkisch-islamischen Sozial- und Kulturverein an die Infrastruktur von Küche und Aufenthaltsraum am Leimgrubenweg bewilligt.

Lukas Fischler wird neuer Chefarzt Anästhesie, Chief Medical Officer und Mitglied der Geschäftsleitung der Merian Iselin Klinik.

Der bei der Basler Zeitung in Ungnade gefallene Lokalredaktor Daniel Wahl ist in Markus Somms Nebelspalter untergekommen.

Die Gemeinde Reinach budgetierte war ein Defizit von 9,2 Millionen Franken, herausgekommen ist ein Verlust von 440'000 Franken.

Samuel Meyer, Leiter des Geschäftsbereichs Vertrieb der Bank Cler, wird per 1. Mai neuer CEO und Nachfolger von Mariateresa Vacalli.

Bei einem budgetierten Defizit von 5,7 Millionen Franken schliesst die Liestaler Rechnung 2021 nun ausgeglichen ab "dank höherer Steuereinnahmen und tieferen Sozialhilfekosten als erwartet".


Susanne Fisch und Noé Pollheimer sind die Nachfolgenden von Martin Leschhorn Strebel im Präsidium der SP Riehen.


Marc-Oliver Möller wird am 1. August neuer der Zentralen Dienste im Basler Erziehungsdepartement und Nachfolger von Thomas Riedtmann, der im Sommer pensioniert wird.

Der frühere Basler Regierungsrat Baschi Dürr (45) wird Verwaltungsrat bei der Sicherheitsfirma Pantex.

Die Findungskommission für die Direktion des Historischen Museums Basel ab 1. Mai 2024 ist konstituiert und nimmt ihre Arbeit auf, während der Vertrag mit dem interimistischen Direktor Marc Zehntner bis Ende April 2024 verlängert wurde.

Anstelle des zurücktretenden André Auderset soll Anita Treml Nidecker (64) das Präsidium der "Interessen-Gemeinschaft Kleinbasel" (IGK) übernehmen.

Die 35-jährige Zahnärztin Anja von Büren wird per 25. April 2022 neue Baselbieter Kantonszahnärztin und Leiterin des Kantonszahnärztlichen Dienstes im Amt für Gesundheit – als Nachfogerin von Ludmilla Strickler, die in Pension geht.

Für die zurücktretende Grossrätin Grüne Marianne Hazenkamp-von Arx (Riehen) rückt Béla Bartha nach.

In Riehen steigen EVP, Grüne und SP im dritten Wahlgang der Gemeinderatswahlen vom 24. April mit Daniele Agnolazza (EVP) ins Rennen.

Wegen massiven Preissteigerungen der letzten Monate an den internationalen Energiemärkten bei Gas sowie laufenden Investitionen in die CO2-Neutralität erhöhen die IWB die Fernwärmetarife ab 1. April um 12,25 Prozent.

Stephan Erni wird Chefarzt der neuen "Rehaklinik Basel", die in den Neubau Hirzbrunnen des Claraspitals integriert wird.

Die Justiz-, Sicherheits- und Sportkommission (JSSK) des Basler Grossen Rates beantragt dem Plenum einstimmig, der Stimmbevölkerung die Volksinitiative "Abschaffung des Präsidialdepartements und Reduktion der Anzahl der Mitglieder des Regierungsrats von 7 auf 5 Mitglieder" ohne Gegenvorschlag zur Ablehnung zu empfehlen.

Der Betrieb des neuen Tagesrestaurants mit Cateringbetrieb, das derzeit im ehemaligen Ökonomiegebäude der Merian Gärten entsteht, wird von der Christoph Merian Stiftung an das Basler Gastronomieunternehmen "Berest" übertragen.

Das Basler Staatsarchiv sichert die Geschichte der Anti-AKW-Bewegung, die sich in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts im Zusammenhang mit Plänen eines Atomkraftwerks in Kaiseraugst formierte.

Elena Kasper und Clara Bonk, beide 21-jährig, heissen die neuen Co-Präsidentinnen der Baselbieter Juso.

Die Frenkendörfer SP-Landrätin Mirjam Würth tritt per Ende Februar aus dem Landrat zurück, der Birsfelder FDP-Landrat Christof Hiltmann demissioniert per 1. Juni.

Der emeritierte Basler Soziologieprofessor Ueli Mäder wird am 21. März in Stuttgart für sein gesellschaftspolitisches Engagement mit dem Erich Fromm-Preis geehrt.

Aus 573 steuerbezogenen Selbstanzeigen im Jahr 2021 resultierten im Baselbiet zusätzliche Steuererträge in Höhe von 5,6 Millionen Franken.

Im Baselbiet funktionierten 149 von 150 Sirenen beim Test einwandfrei, in Basel-Stadt heulten alle 39 Sirenen ordnungsgemäss auf.

Aufgrund der stark gesunkenen Nachfrage nach Impfungen stellt das Impfzentrum West in Laufen seinen Betrieb Ende Februar 2022 ein.

Die Basler Kantonalbank (BKB) erweitert jetzt ihr Produktangebot für Firmenkunden, weil dort "ein wachsender Beratungs- und Finanzierungsbedarf mit Blick auf den Klimaschutz, aber auch in anderen Bereichen der Nachhaltigkeit" bestehe.

Die Juso-Initiative für ein Gratis-U-Abo für alle Baselbieter und -innen ist mit über 1'900 Unterschriften zustandegekommen.